„Es ist zu erwarten, dass sich Leser:innen an vielem, was hier gesagt wird, reiben werden. Dass sie das Gefühl haben, vieles sei übertrieben und vieles ignoriert. Aber dies ist kein maßgebliches Lehrbuch. Es ist ein Buch voller Gedanken, das nicht vor Halbwahrheiten zurückschreckt, solange sie einen neuen Ansatz andeuten und helfen, neue Fragen aufzuwerfen.

‚Um ein Prinzip zu veranschaulichen‘, sagt Bagehot, ‚muss man viel übertreiben und vieles weglassen.‘“

Eric Hoffer, The True Believer

Du findest hier die Feldnotizen von Benjamin Wittorf. Nenn mich Ben. Warum „Über mich“ die falsche Frage ist, steht hier.

Ich schreibe über die alten Ordnungen, die sich auflösen, und die neuen, die sich gerade formen. Über Westfälische Kategorien, die sich als Fiktion entpuppen. Die Simulationen, die dem Gebiet vorausgehen, über Schein-Ordnung und Chaos.

Die Wörter sind also noch da, aber sie beschreiben etwas anderes als früher, oder gar nichts mehr. Das lässt mich nicht los. Und so wird aus der Vogelperspektive manchmal ein Blick von innen, der unerwartete Einwurf von der Seitenlinie – oder eine Geschichte.

Lies quer durch die folgenden Feldnotizen, um ein Gefühl für die Themen zu bekommen:

Schon alles gelesen oder Lust auf Chaos? Dann lies einen zufälligen Text.

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